Friedrich Barbarossa

Friedrich Barbarossa

Hohenstaufen und Barbarossa! Ein Klang von Größe tönt aus diesen Namen und weckt Erinnerungen, die zu den stolzesten des deutschen Volkes gehören. Im Jahre 1138, nach dem Ableben Lothars von Sachsen, war der erste Staufer zum König der Deutschen gekürt worden, Konrad III. Wohl hatte er einen mächtigen Nebenbuhler in Heinrich dem Stolzen aus dem Geschlecht der Welfen, der von seinem Schwiegervater Lothar von Bayern auch Sachsen übernommen hatte. Aber in siegreichem Kampf zerbrach der König die gewaltige Macht Heinrichs und dessen Sohn (auch Heinrich; später der Löwe genannt) verlieh er nur Sachsen. Auf Konrad folgte 1152 sein Neffe Friedrich I., der Kaiser Rotbart (oder ital. Barbarossa), wie ihn das Volk in Liebe und Stolz noch heute nennt.

bild 272: Kaiser Friedrich Barbarossa sitzend mit seinem wallenden, roten Bart.

Bild 272: Der Kaiser, Friedrich Barbarossa, sitzt auf einem Thron über Goldmünzen und Schmuck. Sein übertrieben wallend dargestellter, roter Bart reicht bis weit über seine Füße hinaus.

Barbarossa söhnte sich kurz nach seiner Wahl mit Heinrich dem Löwen aus, indem er ihm Bayern zurückgab, und gewann dadurch in ihm einen treuen Helfer für das Hauptwerk seines Lebens, die Wiederherstellung der kaiserlichen Macht in Italien. Dort war seit Heinrich IV. das deutsche Ansehen fast gänzlich erloschen und die größeren Städte Oberitaliens, die seit den Kreuzzügen durch Handel mit dem Morgenland mächtig aufblühten, gingen damit um, sich in unabhängige Republiken zu verwandeln, oft auf Kosten der schwächeren Gewalten.

Inhalt

Barbarossas Konflikte in Italien

Der Konflikt mit Mailand

Besonders übermütig war Mailand. Im Jahre 1153 drangen laute Klagen zum Kaiser Barbarossa, dass es sich unterträglicher Übergriffe gegen das kleine Lodi schuldig gemacht habe; es hatte nicht nur die Stadt vollständig zerstört und die Einwohner gezwungen, sich in vier offenen Orten der Gegend anzusiedeln, sondern auch die Abhaltung eines Marktes verboten, als durch ihn einer der Orte wieder aufblühte. Friedrich Barbarossa untersagte den Mailändern jede weitere Unterdrückung der unglücklichen Stadt; aber sein Gesandter wurde persönlich misshandelt und das kaiserliche Schreiben wurde zur Erde geworfen, sein Siegel zerbrochen. Solcher Frevel forderte Sühne. Darum zog Friedrich Barbarossa, der sich 1155 zum Kaiser hatte krönen lassen, im Jahre 1158 zum zweiten Mal nach Italien, um an der Spitze eines gewaltigen Heeres von 50.000 Mann Mailand zu züchtigen. Die Stadt wurde eng eingeschlossen, die Umgegend furchtbar verwüstet. Seuchen brachen aus und Hungersnot drohte. Da erschienen die zwölf Konsuln als Vertreter der Bürgerschaft im Bußgewand, nackte Schwerter am Hals, Asche auf dem Haupt und Kreuze in den Händen, und flehten den Kaiser fußfällig um Gnade. Der Friede wurde ihnen gewährt; doch musste die Stadt dem Kaiser Treue schwören, dazu 9.000 Mark Silber als Strafe zahlen und 300 Geiseln stellen.

Nach diesem Sieg hielt der Kaiser auf den ronkalischen Feldern bei Piacenza einen Reichstag ab und ließ durch vier berühmte Rechtsgelehrte der Universität Bologna und 28 Vertreter der Städte die kaiserlichen Hoheitsrechte festsetzen. Da „sprachen sie dem Kaiser zu die Herzogtümer, Markgrafschaften, Grafschaften, die Einsetzung der Konsuln, die Münzen, die Gefälle, das Fodrum (Lieferung für den Unterhalt des Heeres), die Abgaben, die Häfen, das Straßengeld, die Mühlen, die Fischereien, Brücken und allen Nutzen, der sich aus dem Wasserlauf ergibt, sowie nicht nur vom Land, sondern auch von ihren eigenen Köpfen die Entrichtung eines jährlichen Zinses. Und nachdem alles dies dem kaiserlichen Schatz zugewiesen war, verfuhr Friedrich Barbarossa mit solcher Milde gegen die früheren Besitzer, dass, wer immer durch gesetzmäßige Urkunden beweisen konnte, dass er etwas Derartiges durch Schenkung der Könige besitze, dieses jetzt als kaiserliches Lehen und im Namen des Reiches besitzen sollte“. (Ragewin, Taten Kaiser Friedrichs. Krämer, a. a. D.).

Die Belagerung von Crema

Die Mailänder waren die ersten gewesen, die auf diese Rechte verzichtet hatten; wenige Monate darauf widersetzten sie sich aber der Durchführung der Beschlüsse, ebenso Crema und Genua. Bürger Mailands verjagten sogar die kaiserlichen Gesandten, die die Wahl der Konsuln beaufsichtigen sollten. Da ergrimmte der Kaiser und schwor, die Krone nicht eher wieder aufs Haupt zu setzen, als bis er die meineidige Stadt der Erde gleichgemacht habe. Nach dem Eintreffen deutscher Verstärkungen griff er jedoch zuerst Crema an. Der Kampf wurde mit der äußersten Erbitterung und der fürchterlichsten Grausamkeit geführt; denn die Stadt war sehr stark befestigt, dazu durch sumpfige Umgebung geschützt und ihre Bürger galten als die kühnsten Krieger. Ragewin, Friedrich Barbarossas Geschichtsschreiber, berichtet hiervon Folgendes:

„Ein Jammer war es, zu sehen, wann die, welche außen waren, die Häupter der Gefallenen abhieben, mit diesen wie mit Bällen spielten und zu grausamem Schauspiel und Spott gebrauchten, während die in der Stadt die Gefangenen von den Unseren ohne Mitleid auf den Mauern gliedweise zerstückten und so ein jämmerliches Schauspiel boten. Dieses Unheil bereitete Friedrich Trauer und gerechte Entrüstung. Als er die Erbitterung der Sinnlosen nicht hemmen und der Wut der Rasenden nicht Einhalt tun konnte, beschloss er, gegen die Hartnäckigen strenge Sühne zu üben. Er befiehlt daher, an den Gefangenen derselben Rache zu nehmen, und lässt sie vor den Mauern an den Galgen hängen. Das störrige Volk aber, das allzu sehr mit Gleichem entgegentreten wollte, schleppte ebenfalls einige der Unsern, die gefangen lagen, zum Tode und hing sie ans Kreuz. Da er glaubte, ihrem zügellosen Sinn entgegentreten zu müssen, ließ er die Geiseln derselben an die Maschinen binden und so ihre Wurfmaschinen gegenüberbringen. Die Rebellen aber, was selbst bei den Barbaren unbekannt, zu sagen schrecklich, zu hören unglaublich ist, richteten nicht minder häufige Würfe gegen die Türme, und nicht rührte sie das natürliche Band des Blutes, noch das Mitleid mit dem jugendlichen Alter. Und so kamen einige der Knaben durch Steinwürfe elend um; andere noch unseliger überlebend, erwarteten hängend den grausamsten Tod und die Schauer des schrecklichen Geschickes.“ (Krämer, a. a. O.).

Die Vernichtung von Mailand

Schließlich musste sich Crema doch ergeben. Die Bewohner erhielten freien Abzug, die Stadt aber wurde verbrannt und vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Im folgenden Frühjahr legte sich der Kaiser auch vor Mailand mit seinem Heer. Die Felder wurden in einem Umkreis von 3 bis 4 Meilen völlig verwüstet, die Burgen der Umgebung gebrochen. Verzweiflungsvoll versuchte Mailand den Ring der Belagerer zu zersprengen, doch vergebens; er wurde immer enger, und Hungersnot mit ihrem Gefolge, Krankheit und Seuche, zog abermals ein. So wurde die Stadt gezwungen, sich am 1. März 1162 auf Gnade und Ungnade zu ergeben. Furchtbar war das Strafgericht, das nun über sie hereinbrach. Binnen acht Tagen mussten alle Bewohner die Stadt verlassen. Dann zog der Kaiser über die niedergerissene Mauer in die öden Straßen ein und es folgte auf Verlangen der feindlichen Nachbarn, wie Lodi und Pavia, der grausame Spruch auf Vernichtung. Acht Tage später bezeichnete ein ungeheures Ruinenfeld die Stätte, wo vorher ein blühendes Gemeinwesen gestanden hatte. Nach solchem Fall erlosch auch bald der Widerstand der anderen Städte.

Der Konflikt mit dem Papst

So schien Barbarossa augenblicklich Herr der Lage zu sein. Doch schon war ihm ein neuer Feind erstanden in Papst Alexander III. Dieser hatte die höchste geistliche Würde zu gleicher Zeit mit Papst Viktor IV. erhalten, weil sich im Kardinalkollegium zwei Parteien gegenüberstanden. Der Kaiser erklärte sich für Viktor und ließ durch ein Konzil zu Pavia seine Wahl als rechtsgültig bezeichnen; Alexander hingegen wurde feierlich gebannt. Er antwortete darauf mit der Bannung des Kaisers, 1160, und schloss sich später den erbitterten Lombarden an, die bald nach ihrer Niederlage zu einem Bund zusammengetreten waren, um nochmals ihre Unabhängigkeit zu verteidigen. Zum vierten Mal erschien darum Friedrich in Italien, um zunächst den Papst zu züchtigen. Rom wurde im Sturm genommen, kaum konnte sich Alexander durch die Flucht retten. Doch eine furchtbare Seuche raffte die Blüte des kaiserlichen Heeres dahin, und eilends musste Barbarossa nach Deutschland zurückkehren, wobei er in Susa nur mit Mühe einem Mordanschlag der Bürger entging.

Susa und die Niederlage bei Legnano

Nun flammte in Oberitalien allerorts die Empörung auf; Mailand wurde wieder hergestellt und am oberen Po baute der lombardische Bund eine starke Festung, die dem Kaiser zum Hohn den Namen Alessandria erhielt. Erst 1174 konnte Friedrich Barbarossa wieder nach Italien ziehen. Nachdem er Susa zur Strafe für den geübten Verrat in Asche gelegt hatte, belagerte er Alessandria, doch erfolglos; nach sieben Monaten musste er die Belagerung aufheben, weil ein großes lombardisches Heer zum Entsatz herannahte. Der Kaiser erhoffte Verstärkung aus Deutschland, vor allem durch Heinrich den Löwen, seinen tapferen Waffengefährten in vielen Feldzügen. Aber Heinrich verweigerte diesmal die Heeresfolge, wohl aus Sorge um seine eigene Machtstellung; selbst Friedrichs persönliche Bitten bei einer Zusammenkunft mit Heinrich, vielleicht in Partenkirchen, blieben erfolglos. Trotzdem beschloss Friedrich Barbarossa den Angriff auf Mailand; aber als er 1176 bei Legnano auf den Feind stieß, fand er ihn in bedeutender Übermacht.

Eine blutige Schlacht begann und der Kaiser kämpfte vergebens um den Sieg. Besonders das feindliche Mitteltreffen, wo die Mailänder „Schar des Todes“, die geschworen hatte, entweder zu siegen oder zu sterben, im Viereck aufgestellt waren, und die „heilige Schar des Caroccio“ den Fahnenwagen schützte, stand fest wie eine Mauer, unbeweglich, undurchdringlich. Siehe folgendes Bild:

bild 273: Die Niederlage Friedrich Barbarossas bei Legnano

Bild 273: Die „heilige Schar des Caroccio“ schützt in der Schlacht bei Legnano den Fahnenwagen und beschert Kaiser Friedrich Barbarossa eine gefährliche Niederlage.

Der Kaiser war nach solcher Niederlage des Kampfes müde und schloss darum im Jahre 1177 in Venedig mit Alexander Frieden. Er erkannte ihn als rechtmäßigen Papst an und wurde hierauf vom Bann gelöst. Zugleich gewährte er den Lombarden einen sechsjährigen Waffenstillstand, dem dann im Jahre 1183 der Friede zu Konstanz folgte. Darin verzichtete der Kaiser auf die ronkalischen Beschlüsse, sicherte sich aber eine Art Oberhoheit über die Städte.

Barbarossa zurück in Deutschland

Von Venedig zog Barbarossa nach Deutschland zurück, um Heinrich den Löwen für seine Untreue zu bestrafen. Dreimal lud er ihn vor sich, doch Heinrich erschien nicht. Da wurde er geächtet und seiner Güter und Reichslehen entmächtigt. Jetzt griff der Löwe zu den Waffen; aber rasch besiegt, eilte er 1180 nach Erfurt und demütigte sich hier vor dem Kaiser. Siehe Bild:

bild 274: Heinrich der Löwe erniedrigt sich vor dem Kaiser

Bild 274: Heinrich der Löwe erniedrigt sich in Erfurt vor Kaiser Friedrich Barbarossa.

Barbarossa begnadigte Heinrich den Löwen und ließ ihm Braunschweig und Lüneburg, verlangte aber, dass Heinrich das Reich bis auf Weiteres meide. Bayern erhielt Otto von Wittelsbach. Dieser war bisher einer der treuesten Waffengenossen Barbarossas gewesen und hatte seine treue Gesinnung schon 1157 auf dem Reichstag zu Besancon bewiesen. Dort fanden sich Gesandte des Papstes Hadrian IV. ein, darunter Kardinal Roland, der spätere Papst Alexander III. Dieser verlas eine Beschwerdeschrift des Papstes, worin die Kaiserkrone ziemlich unverhüllt ein beneficium, d. h. Wohltat oder Lehen, des Papstes genannt wurde. Darüber entstand unter den Fürsten große Entrüstung. Und da der Lärm mehr und mehr wuchs, soll einer der Legaten, „gleichsam das Schwert dem Feuer zufügend“, gesagt haben: „Von wem hat er, wenn nicht vom Herrn Papst, die Kaiserherrschaft?“ Aufgrund dieses Ausspruchs stieg der Zorn derart, dass Otto von Wittelsbach mit gezogenem Schwert jenem den Tod androhte. (Siehe folgendes Bild). Friedrich Barbarossa dämpfte zwar die Aufregung, aber die Legaten mussten sofort abreisen.

bild 275: Otto von Wittelsbach bedroht die päpstlichen Legaten

Bild 275: Die päpstlichen Legaten erregen den Zorn Ottos von Wittelsbach, der ihnen mit seinem Schwert den Tod androht.

Weitere Amtshandlungen Friedrich Barbarossas

Friedrich Barbarossa war ständig abwechselnd in Italien und Deutschland. In Deutschland belehnte er 1156 seinen Oheim Heinrich Jasomirgott, der auf Leopold in der herzoglichen Würde von Bayern gefolgt war, mit Österreich, das bisher eine Markgrafschaft gewesen war, als einem eigenen Herzogtum mit außerordentlichen Vorrechten.

Sechs Züge musste Friedrich insgesamt nach Italien unternehmen und zweimal wurde von den Päpsten, die es immer mit seinen rebellischen Untertanen hielten, der Bannfluch über ihn ausgesprochen. Der letzte Zug lief besonders deswegen unglücklich für ihn ab, weil er von Heinrich dem Löwen, dem er doch so großmütig die Länder seines Vaters wieder verschafft hatte, verlassen worden war. Dafür wurden aber auch dem Undankbaren seine beiden Herzogtümer aufs Neue (1180) entzogen und Bayern an Otto von Wittelsbach vergeben. Von seinen sächsischen Besitzungen behielt Heinrich nichts als seine Erblande Braunschweig und Lüneburg.

Eine weitere wichtige Amtshandlung von Barbarossa war, dass er die zwei ersten Städte, Lübeck und Regensburg, zu Reichsstädten erklärte, das heißt, zu solchen, die nicht unter einem anderen Fürsten, sondern unmittelbar unter Kaiser und Reich stehen sollten. Auf solche Weise erhob sich ein Mittelstand zwischen dem Kaiser und den Fürsten, wodurch die kaiserliche Macht vergrößert und der Bürgerstand bedeutender wurde.

Barbarossa stirbt bei einem Kreuzzug

bild 278: Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas

Bild 278: Friedrich Barbarossa bricht auf zu einem Kreuzzug ins „Heilige Land“.

Infolge der Eroberung Jerusalems durch Sultan Saladin beschloss Kaiser Barbarossa, sich an die Spitze eines Kreuzzuges zu stellen. Nachdem er sein Haus geordnet und vor allem dem Reich einen Nachfolger in seinem Sohn Heinrich VI. gegeben hatte, nahm er am 11. Mai 1189 in Regensburg Abschied. (Siehe folgendes Bild). Ahnten sie, dass es ein Scheiden für immer war? Noch wollten ihn die Söhne zurückhalten; aber die heilige Pflicht rief und er folgte. Nach unendlichen Beschwerden kam das Kreuzheer 1190 an die Südküste Kleinasiens. Hier fand jedoch der Kaiser in dem Fluss Saleph einen plötzlichen Tod. Um rascher zum Vortrab des Heeres zu gelangen, wollte er das reißende Gewässer auf seinem Ross durchschwimmen. Aber der Greis hatte nicht mehr so viel jugendliche Kraft wie Mut; die Wellen ergriffen ihn und als man ihm zu Hilfe kam, war er bereits tot. Siehe folgendes Bild:

bild 276: Kaiser Friedrich stirbt in einem Fluss

Bild 276: Der Tod Kaiser Barbarossas in einem Fluß auf dem Kreuzzug ins heilige Land.

Schluss

Niemand weiß, wo ihm das Grab bereitet wurde. Die deutsche Volkssage aber glaubte nicht an seinen Tod, sondern versetzte ihn nach dem Kyffhäuser. Siehe folgendes Bild:

bild 277: Der Kyffäuser

Bild 277: Angeblich Barbarossas letzte Ruhestätte: Der Kyffhäuser.

Dort schlafe er in unterirdischem Schloss und werde einst wiederkommen. Zuweilen tut sich der Berg auf und wer Glück hat, kann dann den Kaiser sehen. Er sitzt auf einem elfenbeinernen Stuhl; sein Haupt stützt er auf einen Tisch aus Marmor, durch den sein roter Bart gewachsen ist. Von Zeit zu Zeit lässt er durch einen Zwerg erkunden, ob noch die Raben um den Berg fliegen; denn so lange muss er schlafen.

Quelle:

  • Bär, Adolf und Quensel, Paul (Hrsg.) et al. Bildersaal Deutscher Geschichte, S.70-74. Stuttgart, Berlin, Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, o. J.

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