Religion

Die Religion war im Mittelalter ein sehr wichtiges Thema. Das Mittelalter ist auch als das „dunkle Zeitalter“ bekannt, was vorallem an den vielen negativen Ereignissen wie Krankheiten, Tod, schlechte Ernten etc. lag. Die Menschen brauchten etwas woran sie glauben konnten und auch jemanden oder etwas, dem sie die Schuld geben konnten.

Schon in der Antike spielten Götter und Glauben eine wichtige Rolle. Doch im Mittelalter kam es verstärkt zur Christianisierung und später auch zur Reformation. Die wichtigsten Entwicklungen machte die Kirche im Mittelalter. Die Kirche erhielt mehr und mehr Macht, denn sie gab den Menschen nicht nur Glaube und Hoffnung, sondern wirkte auch ganz entschieden gegen andere Ansichten und Glaubensrichtungen. So wurden Natur- und Geisteswissenschaften als Teufelswerk angesehen, denen mit der Inquisition und der Hexenverfolgung entgegen gewirkt wurde.

Die Religion bot aber auch die Grundlage für Kunst- und andere Handwerke.

2 Kommentare:

  1. Ich finde es sehr schön, würde auch gerne da sein. Die Leute hatten bestimmt spaß!

    MfG

    Dennis M.

  2. Kommentar zum Thema Religion

    Die Naturwissenschaft wurde von den Klöstern zu Heilzwecken betrieben. Bestimmte Kräuter und Pflanzen wurden zu Heilzwecken benützt, z. B. Johanniskrautöl zum Einreiben auf die Haut für Muskelschmerzen. Diese Pflanze wurde nach Johannes des Täufers benannt. Wenn man an den Schöpfer der Erde glaubt, von dem Christus redet, ist Naturwissenschaft nicht ein Teufelswerk und wurde von der Kirche nie so benannt. Das kann schon mal gar nicht stimmen. Der Glaube ist heute noch aktuell, die Kirchen stehen in den Ortschaften, nur kaum jemand kümmert sich um den eigenen Glauben. Das ist das Problem. Was haben wir heute an dem wir uns klammern? Das Fernsehen oder die Ärzte? Brauchen wir heute keinen Glauben an den Schöpfer der Welt? Wir sind ja modern….

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