Die Stadt im Mittelalter

Grundlegendes über mittelalterliche Städte

Im frühen Mittelalter, etwa von 500 – 1100, gab es zwar Städte, aber sie waren Überbleibsel der Römer in Deutschland. In Wirklichkeit wurden diese Städte nach dem Abzug der Römer nach und nach verlassen und verfielen immer mehr. Richtig große Städte wurden bis zum Jahre 1100 nicht mehr angelegt. Die einzigen stadtähnlichen menschlichen Ansiedlungen kann man wohl mit Handelsplätzen vergleichen.

Die Menschen lebten eher auf ihrem Stück Land, das sie bearbeiteten und sorgten selbst für ihre Ernährung. Die Reichen hatten ihre Burg und ließen die Bauern auf ihrem Land für sich arbeiten. Die Anzahl der Städte in Deutschland wuchs aber ab dem Jahre 1100 stetig an. Deshalb wird im folgenden Artikel nur von den "richtigen" Städten nach 1100 die Rede sein. Wenn ihr Fragen zu Städten, bzw. Dörfern, vor 1100 habt, schaut euch am besten den Artikel "Das Dorf" an. Im Folgenden seht ihr eine Stadt, wie sie in den Vorstellungen der Menschen existiert:

ansicht einer mittelalterlichen stadt

Holzschnitt einer fiktiven mittelalterlichen Stadt aus dem 15. Jahrhundert.

Inhalt

Die Entstehung neuer Städte ab dem Jahre 1100

Stadtentstehung in der Nähe einer Burg

Städte entstanden dort, wo die Bevölkerung einen Vorteil hatte. Das war in der Nähe von Bischofssitzen, Klöstern, Flussmündungen, Verkehrskreuzungen, Märkten oder in der Nähe einer Burg. Als Beispiel nehmen wir einmal die Entstehung einer Stadt in der Nähe einer Burg.

Denn wenn ein reicher Herr beschloss, eine Burg zu bauen, benötigte er dazu jede Menge Handwerker. Damit die Handwerker auch jeden Tag an der Burg arbeiten konnten, bauten sie sich Hütten in der Nähe der Burg. Sie brachten ihre Familien mit und lebten mit ihr von dem Jahre lang dauernden Burgenbau.

Während der Mann auf der Baustelle war, musste die Frau Nahrung besorgen. Wegen diesem Nahrungsmittelbedarf zogen Händler, wie Bäcker oder Fleischer, zu den Bauhütten, um die Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Um ihre Waren fertigen zu können, brauchten sie Getreide und Vieh. Also brauchte man Bauern, die ihnen dies lieferten.

Wo viele Menschen aufeinander sitzen, entsteht auch Wettbewerb. Z. B. wollten die Frauen schönere Kleider und Schmuck haben als ihre Nachbarn. Also zogen auch jede Menge anderer Händler in die Stadt, um diesen Bedarf zu befriedigen. Der Marktplatz entstand, wo die Waren angeboten und gekauft wurden und entwickelte sich zum Zentrum der Stadt.

aufblühende Städte zogen Feinde an. Neidische Herren oder Räuber überfielen die Städte, um sich den Reichtum anzueignen. Also musste die Stadt jemanden ernennen, der sich um solche Fälle kümmerte. Ein Stadtrat wurde ernannt, der entschied, eine Stadtmauer errichten und und eine Bürgerwache zu stellen. Wo viele Männer mit Geld waren, ließen sich auch Huren nieder. Wo gesündigt wurde, musste man Buße tun und benötigte Geistliche, die wiederum eine Kirche brauchten.

Das Bevölkerungswachstum als Grund für die Stadtentstehungen

Dies war nur ein kleiner Ausschnitt einer Stadtentstehung. In Wirklichkeit haben noch viel mehr Personen und Institutionen mit der Entstehung einer Stadt zu tun. Und nicht immer wurde die Stadt im Schatten einer Burg errichtet. Es gab auch Städte, die bei Bischofssitzen, Klöstern oder Flussmündungen, günstigen Verkehrslagen oder einem Markt entstanden.

Was hinter dieser Stadtentwicklung allgemein steckte, war das Bevölkerungswachstum, das ab dem Hochmittelalter in Deutschland, ja ganz Europa, Einzug hielt. Das Klima in Europa wurde wärmer und angenehmer, wodurch die Landwirtschaft mehr Ertrag brachte und wodurch wiederum mehr Kinder überlebten und die Bevölkerungsanzahl steigen ließ. Was aber hatte das Bevölkerungswachstum mit der Entstehung der Städte zu tun?

Einerseits gab es in den ländlichen Gebieten, die in Deutschland vorherrschten, natürlich mehr Menschen, die Arbeit oder neue Wohnplätze, abseits des Dorfes, suchten. Andererseits nahmen die reichen Herren durch mehr Menschen auch mehr Steuern und somit mehr Geld ein.

Mit diesen neuen Einnahmen konnten sie sich eine Burg leisten oder aber sie verlangten nach Dingen, die es in ihrer Region nicht gab. Dadurch wurden Fernhändler auf den Plan gerufen, die besondere Dinge aus der Ferne beschafften. Diese Fernhändler siedelten sich an verkerhrsgünstig gelegenen Orten an. Und wieder beginnt einer Reihe von Zusammenhängen, die einen kleinen Ort zu einer Stadt anwachsen lassen:

Entstehung des Fernhandels und der Banken

Die Fernhändler nahmen durch ihre Kostbarkeiten viel Geld ein. Sie konnten sich Arbeiter leisten und verlangten nach anderen Dingen. Diese wurden wiederum von anderen Händlern besorgt. Und da verkehrsgünstig gelegene Orte meist von mehreren Händlern aufgesucht wurden, wuchsen diese schnell zu einer ansehnlichen Größe heran.

Wichtig für eine mittelalterliche Stadt war immer die Nähe zu Wasser. Wasser bedeutete nicht nur Trinken und Säubern, sondern erleichterte auch den Transport von Wirtschaftsgütern. Dort wo der Fluss, der See, das Meer es zuließ, entstanden Häfen, durch deren Handel die Stadt noch weiter wuchs.

Wo Handel mit fremden Währungen ist, sind Geldwechsler nicht weit. Wo Geld zum Kauf von Eigentum fehlte, sprangen Kreditgeber ein, die Vorfahren unserer heutigen Banken, deren Hauptgeschäft es immer noch ist, Geld zu verleihen und es, durch die Zinsen, teurer wieder zurückzufordern.

Die Bewohner und das Ständewesen der Stadt

Jeder Bürger einer Stadt gehörte von Geburt an einem bestimmten Stand an.

Den oberen Stand bildeten der Stadtadel, die reichen Händler und Gewerbetreibenden und die Großgrund- und Hausbesitzer.

Den mittleren Stand bildeten die kleineren Handel- oder Gewerbetreibenden, die städtischen Beamten und die in der Stadt wohnenden freien Bauern.

Den unteren Stand bildetn die Besitzlosen, Ehrlosen, Beamten, Angestellten, Dienstboten, Henker, Totengräber und die Gefangenenwärter.

Eine Sonderstellung hatten die Juden, die gesondert in einer Judengasse oder, in größeren Städten, in einem Judenghetto, lebten.

Alle genannten Gruppen jeweils mit ihren Familien. Nicht zu vergessen die Geistlichkeit (Priester, Mönche und Pfarrer), die ebenso einen besonderen Stand hatte. Die Bewohner der Stadt waren ähnlich in Stände eingeteilt wie die typische Mittelalterliche Ständeordnung, an deren Spitze der Kaiser stand und am unteren Ende die Besitzlosen.

Der Aufbau einer Stadt

Städte waren meist an fließenden Gewässern gelegen. Flüsse dienten einerseits als wichtige Wasserquelle und andererseits als schnelle Handelsroute; mit Schiffen ließen sich schwere Gegenstände weitaus leichter transportieren. Erklären wir den Aufbau einer Stadt ausgehend vom Marktplatz.

Der mittelalterliche Marktplatz

Der Mittelpunkt einer Stadt war der Markt. Manchmal war auch nur der Markt der Grund, warum die Stadt drumherum überhaupt entstand. Märkte lagen ursprünglich am Schnittpunkt von Handelsstraßen – weil sich die Händler des Marktes so leichter ihre Waren besorgen konnten. Dort wo ein Markt auf unbewohntem Gelände stand, entstand auch bald eine menschliche Siedlung. Der Markt beschäftigte die Händler, die darauf ihre Waren anboten. Und genau diese Händler ließen sich dann in unmittelbarer Nähe des Marktes nieder.

Mit den Händlern wohnten dann auch diejenigen, die für die Händler arbeiteten in deren Häusern. Also finden wir in der Umgebung des mittelalterlichen Marktes die Wohngebäude der Händler und die Speichergebäude, die sie für ihre Waren brauchten. Im weiteren Verlauf des Mittelalters brachten es manche der Händler zu großem Vermögen, was sich auch in ihren Häusern widerspiegelte. Deshalb finden wir in der Nähe des Marktes oft stattliche Gebäude aus Stein, die meist Patriziern gehörten.

Die Grundversorgung liegt in der Nähe des Marktplatzes und der Hauptstraße

Danach entstanden in der Nachbarschaft zu den Wohn- und Lagergebäuden der Händler die Wohn- und Arbeitsstätten derjenigen, die Lebenswichtige Waren an die Händler verkauften. Das waren z. B. Bäcker und Metzger. Bis jetzt haben wir also den Markt, die Wohnhäuser der Händler und Kleingewerbetreibenden und Lagerhallen. Dazu kommt meist noch eine Kirche neben dem Hauptmarkt und schon haben wir den innersten Kern der Stadt zusammen.

Da, wie schon erwähnt, der Markt an Handelsstraßen lag, hatten die Menschen schon eine grobe Struktur, wo sie sich niederlassen konnten. Nämlich entlang der Handelsstraße oder Hauptstraße, die vom Markt aus in die jeweiligen Richtungen führten. Diese Straße war breit und viel benutzt.

Allmähliche Entstehung des Stadtbildes durch Straßen und Gassen

Dann entstanden langsam alle weiteren Einrichtungen an der Hauptstraße und um diesen Marktplatz herum, die zum Leben notwendig waren. Wenn die Stadt am Fluss lag, so führte die Hauptstraße meist vom Marktplatz aus über eine Brücke auf die andere Seite des Flusses, wo größere Bauernhöfe lagen. Kleinere Bauernhöfe lagen direkt in der Stadt.

Diejenigen Neuankömmlinge, die nicht schnell genug waren, mussten hinter anderen Geschäften oder Häusern sesshaft werden. So entstanden die kleinen Gassen in kurzer Entfernung zum Marktplatz. Ein Gasthaus und ein Spital entstehen und ein Apotheker nimmt seinen Platz ein. Auf dem Markt werden bald danach feste Überdachungen errichtet, damit besonders empfindliche Waren Schutz vor der Witterung erhalten.

Juden lassen sich abseits nieder

Juden ziehen hinzu und lassen sich in einiger Entfernung vom Marktplatz nieder. Da ihnen die meisten Berufe verboten wurden, spezialisierten sie sich auf das Geldwesen und Geldwechseln. Sie siedelten sich etwas abgelegener in eigenen Judengassen an. Wenn die jüdische Gemeinde mit der Stadt wuchs, konnte aus der Gasse sogar ein ganzes Ghetto werden. Zur Ausübung ihrer eigenen Religion hatten sie auch stets eine Synagoge in der Nähe.

Eine Mauer muss zur Verteidigung gezogen werden

Um die langsam entstehenden Reichtümer der entstehenden Stadt vor feindlichen Übergriffen zu schützen, musste die Siedlung mit Befestigungen umschlossen werden. Diese waren anfangs nicht immer aus Stein und hatten mehrere bewachbare Zugänge. Auf jeden Fall aber hatte die Hauptstraße an jedem Ort, wo sie aus der Stadt hinaus oder hineinfährte einen Zugang, der meist auch der größte wurde.

Währenddessen entwickelte sich das Innere der Stadt weiter. Die Überdachungen auf dem Marktplatz wurden zu eigenen Hallen, z. B. für Tücher. Interessenten konnten hineingehen und sich umsehen. Weiterer Platz in der halle boten die Laubengänge, wo sich kleinere Stände ansiedelten.

Die typisch engen Gassen entstehen

Es wurden bald immer mehr Handwerker benötigt, die sich nun in kleineren Gassen niederlassen mussten, da die besten Plätze an den Hauptstraßen und am Marktplatz schon von den reicheren Bewohnern eingenommen waren. Ohnehin gab es Vorschriften, dass Schmiede nur außerhalb der Innenstadt arbeiten durften, da ihre Heizöfen eine enorme Feuergefahr für die Häuser darstellte, die noch aus Holz gebaut, und deren Dach aus Stroh bestand.

Holz- und Steinhäuser

Diese Holz- und Strohbauweise der Häuser wies auf ärmere Bevölkerungsschichten hin. Die reichen Patrizier oder Adligen konnten sich Steinhäuser leisten. So finden wir im Stadtbild an den guten Plätzen Steinhäuser und in den ärmeren Vierteln Fachwerkbauten. Weitere Handwerker, wie z. B. die Gerber und Färber, mussten sich einen Platz suchen, wo es fließendes Wasser gab. Dort stank es auch am meisten, da die fleischlichen Überreste von abgeschabten Tierhäuten sich überall festsetzten.

Der Zustand der Straßen

Dazu kamen noch die Bauern, die ihre Tiere durch die Straßen der Stadt trieben, und die natürlich auch ihre Notdurft dort verrichteten. Das fehlende Kanalisationssystem ließ die Straße im Dreck ersticken und sorgte dafür, dass bei Regen das überschüssige Wasser nicht absickern konnte. So waren die meist ungepflasterten Straßen matschig und stinkig. An manchen Stellen sammelten sich übel riechende Pfützen, in denen sich allerlei Ungeziefer wie z. B. Stechmücken prächtig entwickelten. Auch an Ratten fehlte es in den Ecken und Winkeln der Straßen nicht.

Zurück zur Innenstadt. Eines der schönen Steinhäuser sollte verlassen werden, weil der Kaufmann sich woanders niederließ, wo er sich noch bessere Geschäfte erhoffte. Dort zog dann alsbald der Rat der Stadt ein und das Rathaus am Hauptmarkt war fertig.

Weitere Märkte entstehen

Apropos Markt, da der Markt allmählich zu groß für den ursprünglichen Marktplatz wurde und sich nicht ausdehnen konnte, da ringsherum Häuser standen, wurden neue Marktplätze errichtet. Diese waren dann an der nächstgelegenen freien Stelle und auf ihnen wurden diejenigen Waren gehandelt, die den meisten Platz auf dem Hauptmarkt eingenommen haben. Es waren also spezielle Märkte für verschieden Waren, wie z. B. der Fischmarkt oder Heumarkt.

Die Stadt nimmt große Ausmaße an

und stetig wuchs die stadt. die verschiedenen handwerker errichteten zunfthäuser, die zugezogenen geistlichen verlangten nach klöstern. weitere wirtschaftsgebäude und spitäler wurden errichten. und kirchen, das stadtbild wurde durchaus geprägt durch die hohen kirchtürme der gotik. all diese gebäude mussten außerhalb der stadtmauern errichtet werden, da der platz zu eng wurde.

also wurde eine weitere mauer errichtet, mit wachtürmen und toren, die der stadt ein weiteres typisch mittelalterliches aussehen verliehen.

Rekapitulation

Wiederholen wir einmal das Wichtigste zum Aussehen der mittelalterlichen Stadt aus vorigem Text, da es kaum möglich ist, sich alles herauszufiltern und zu merken:

Am Marktplatz und an den Hauptstraßen entstehen Steinhäuser. Das größte Gebäude am Hauptmarkt ist die Hauptkirche. Breite Straßen führen zum Markt. Die engen Gassen dahinter sind mit Holz- oder Fachwerkhäusern bebaut.

Große Gebäude stechen aus dem Stadtbild heraus. Diese sind am Marktplatz das Rathaus und die Hauptkirche und in der Stadt verteilt weitere Kirchen und Kirchtürme, Klöster, Spitäler, Wirtschaftsgebäude, Zunfthäuser und die Verteidigungstürme der Stadt.

Eine weitere Auffälligkeit ist die Stadtmauer, bzw. die Stadtmauern und die Marktplätze in der Stadt. Ein Fluss oder anderes Gewässer liegt meist direkt außerhalb der Stadtmauern. Über den Fluss sowie auf der anderen Seite der Stadt führt die Hauptstraße zu den Feldern oder Weinbergen.

In gesonderten Bereichen gibt es die Judenviertel, die Viertel der jeweiligen Handwerker, z. B. Gerberviertel und die Schmieden. Die Straßen und Gassen sind eng, dreckig und übelriechend.

Mit all dem Wissen, das ihn nun habt, seht euch das folgende Stadtbild an und beachtet die markanten Punkte. Ihr werdet mit anderen Augen auf diese mittelalterliche Stadt blicken.

bild 230: bamberg aus bambergensis

Bild 230: Kolorierter Holzschnitt von Bamberg aus der Schedelschen Weltchronik von 1493.

Weitere Gründe zur Errichtung einer Stadt

Bis jetzt haben wir die Stadt kennengelernt als eine natürliche, allmähliche anwachsende Siedlung von notwendigen Händlern und Gewerbetreibenden. Diese Städte wuchsen an gut gelegenen Orten.

Dem gegenüber steht aber die geplante Stadt. Dies waren Städte, die vom Landesherr gezielt angelegt wurden. Das hatte den Grund, weil derjenige, auf dessen Land eine Stadt steht, auch gleichzeitig der Stadtherr wurde. Und als Stadtherr konnte man Zölle auf die Einfuhren verhängen und Marktgebühren von den Händlern verlangen. Somit wuchs die Macht des ohnehin schon reichen Landesherrn (oft ein Bischof, Graf oder Herzog) noch mehr an.

Ein weiterer Grund also, eine Stadt anzulegen, war, wie sollte es auch anders sein, mal wieder das Geld. Noch mehr Macht und noch mehr Reichtum waren schon immer des Menschen Laster.

22 Kommentare:

  1. ich finde diese seite nicht sehr hilfreich, da ich wissen wollte welche deutschen Städte noch aus dem Mittelalter stammen.

  2. selten eine so unwissenschaftliche Darstellung gelesen…

  3. Ich fand das eine hilfreiche, gute Zusammenfassung und Erklärung, genau das, was ich gesucht habe! Danke!

  4. Super gut!!!

    Alles total gut zusammen getragen…
    Ich habe mehr herausgefunden als ich es brauchte.
    Also richtig hilfreich

  5. An sich ganz gut die Seite ...

    Für einen allgemeinen Überblick ist die Seite total in Ordnung. Muss man halt bedenken, dass einige Städte am Rhein römischen Ursprungs sind/römischer Gründung obliegen. Für spezielle Beispiele muss man halt mehr suchen.

  6. Sehr informativ (jedenfalls für ein Referat)

  7. Kloster fehlt!!!!!!!

    Ein Beitrag zur Städtegründung um ein Kloster fehlt!!

  8. Gute Übersicht

    Der Text ist sehr übersichtlich und verständlich. Um für das Thema einen Überblick zu bekommen, ist der Text sehr hilfreich.

  9. gut strukturierte Darstellung

    Die Darstellung, wie frühe Städte entstanden, ist gut strukturiert und mit den Details der Notwendigkeiten des Lebens sehr gut nachvollziehbar. Vielleicht wird diese Seite noch mit Beispielen der Geschichte aus reell existierenden Städten ergänzt (z.B. Anzahl der Häuser bestimmter Handwerks-Schichten) und dem lebendigen Alltag. Eigentlich war ich auf der Suche danach wann Straßennamen eingeführt wurden.

  10. gut….. …sehr gut

  11. Sehr hilfreich!!!

  12. jelkawhatever

    Also ich fand den Text sehr gut. Ich habe ihn mir als vorbereitung für meine Geschichtsklausur grade durchgelesen und konnte schnell das wichtigste über Städte im Mittelalter leicht vertsändlich rauslesen.
    Danke für den sehr nett geschriebenen Text :)

  13. Ich habe einne kurze übersicht gebraucht, diese war sehr hilfreich und reicht für schulzwecke völlig aus. Es muss nicht alles hoch wissenschaftlich sein. Wer andere Antworten braucht, soll andere Seiten suchen.

    Hat mir sehr geholfen, vielen Dank.
    :)

  14. Wissenschaftlich bekommt man auf wikipedia. Dies hier ist eine sehr schoene, sehr plastische Darstellung, die man im Kopfkino nachvollzieht. Nicht abstrakt, sondern bottom up, so wie das wirkliche Leben funktioniert. Besten Dank dafuer.

  15. WOW KLASSE! DANKE

    Die Seite hat mir unheimlich geholfen!!
    Plane momentan eine kleine mittelalterliche Geschichte! Da war so eine Idee von : „Wie wurden Städte gegründet und weshalb?“, super hilfreich!
    Danke

  16. hat mir sehr für glf in der Schule geholfen

  17. Danke schön

    Ich habe sehr gerne diese Zusammenfassung gelesen. Mich hat interessiert wie die engen Gassen entstanden sind. Vielen Dank für die lebendige Zusammenfassung. Wissenschaftliche Texte sind zwar fein, aber dafür sterbenslangweilig zu lesen. Lieber ein Text, der im Kopf bleibt wie einer über dem man einschläft. Lernen dunktioniert nunmal mit allen Sinnen und dies ist dem Autor sehr gut gelungen.

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