Hexenfolter

Um Hexen und Ketzer geständig zu machen, wurde im Mittelalter nicht selten Folter angewandt. Dabei waren der Grausamkeit keine Grenzen gesetzt und teilweise sprach man davon, dass die Inquisitoren und die Vollstrecker sich dabei austoben konnten und ihren teilweise perversen Phantasien freien Lauf ließen. Hier haben wir eine Auflistung der bekanntesten Foltermethoden.

Vollstreckung der Strickfolter
Ein, an den Strick gebundener, Mann hört sein Urteil und wartet auf die Vollstreckung seiner Folter.
„In der Folterkammer“ aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S. 248

Der Brustreißer

Der Brustreißer war ein metallisches Werkzeug, das an die Brüste angesetzt und dann zusammengepresst wurde. Es war eine zangenartige Konstruktion, mit spitzen Enden, die sich in das Fleisch bohrten. Je nach Stärke des Druckes wurden die Brüste verletzt oder teilweise sogar zerfleischt, wenn zusätzlich an dem Werkzeug gedreht und gezogen wurde. Um die ganze Methode noch qualvoller zu gestalten, wurde das Metall teilweise sogar erhitzt und glühend auf die Haut gepresst. Es heißt, dass diese Foltermethode vorrangig bei Frauen eingesetzt wurde, doch auch Männern sollen damit an Glied und Hoden gequält worden sein. Der Brustreißer ist auch bekannt als Brustkralle oder Brustabreißer.

Die Daumenschrauben

Die Daumenschraube ist eines der bekanntesten Folterinstrumente. Bei dieser Methode werden Finger, wie der Name schon sagt, vorrangig die Daumen, in eine Zwinge gespannt. Durch ein Gewinde konnte man die Zwinge immer weiter zusammen schrauben, wodurch die Finger immer mehr gequetscht wurden. Dies war eine sehr schmerzhafte Methode, die nicht selten zu Knochenbrüchen führte. Diese hinterließen meist bleibende Schäden, die z. B. für Bauern große Probleme bereiteten, weil sie ihren Arbeiten schlecht oder gar nicht mehr nachgehen konnten. Eine weitere bekannte Bezeichnung ist Daumenstock.

Die Daumenschraube
„Die Daumenschraube“ aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S. 253

Die Streckbank – Die Streckleiter

Ebenfalls sehr beliebt war die Streckfolter. Das Opfer wurde entweder waagerecht auf einer Streckbank oder senkrecht auf einer Streckleiter angebunden. Mit Händen und Füßen fesselte man das Opfer an Walzen. Bei Betätigung dieser Walzen, wurden die Opfer schmerzhaft und qualvoll auseinander gezogen. Dabei rissen oft Sehnen, Muskel und Gelenksbänder, wodurch die Knochen aus ihren Gelenken sprangen, was sehr schmerzhaft war. Es gab zahlreiche Variationen, wie Seilwinden etc., die weniger luxuriös waren, aber dennoch die gleiche Wirkung zeigten.

Die Streckleiter
„Die Leiter“ aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S.251

Der gespickte Hase

Hierbei handelt es sich um eine Rolle, die mit Spitzen bestückt war. Diese wurde dem Opfer meistens über den Rücken, aber auch über Bauch und Brust gerollt, wobei sich die Spitzen in durch die Haut ins Fleisch bohrten. Je nach Bauart rissen die Spitzen dabei noch Fleischstücke raus, weil sie mit kleinen Haken versehen waren. Die Opfer waren entweder an Holzpfählen oder Kreuzen gefesselt. Aber man nutzte dieses Folterinstrument auch zur Ergänzung bei Streckfoltern.

Der gespickte Hase
„Der gespickte Hase“ aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S.251

Der Spanische Bock – Der Spanische Esel

Diese Foltermethode war eine keilförmige Konstruktion, meist aus Holz gefertigt. Sie verlief nach oben hin spitz zusammen und das Opfer wurde mit gespreizten Beinen, meist nackt, darauf gesetzt. Die Füße erreichten dabei nicht den Boden, sodass das gesamte Körpergewicht auf den Schambereich drückte. Um zusätzliche Qualen auszuüben, band man den Opfern teilweise noch Gewichte an die Füße. Die Verletzungen im Genitalbereich waren qualvoll und hinterließen oft bleibende Schäden.

Die Judaswiege

Die Judaswiege war ähnlich wie der Spanische Bock. Es war eine spitze, pyramidenartige Konstruktion, über den das Opfer aufgehängt wurde. Man konnte das Opfer mittels Seilzug hoch und runter ziehen und ließ es mit dem Gesäß auf die Spitze nieder. Ob dieses Folterinstrument wirklich verwendet wurde, ist historisch nicht nachgewiesen. Da es aber dem Spanischen Bock ähnelt und die Bauart leicht und realisierbar war, ist der Einsatz ziemlich wahrscheinlich.

Die Kiefer- und Mundsperre

Diese Methode wurde relativ selten eingesetzt, da sie nur selten zum Erfolg führte. Die Kiefer- bzw. Mundsperre verhinderte es, dass das Opfer den Mund schließen konnte. Dies war zum einen eine enorme Demütigung, zum anderen aber auch schmerzhaft, nach einer gewissen Dauer. Oft wurde diese Methode verwendet, um dem Opfer diverse Substanzen einzuflössen. Dadurch wollte man ihn zum Sprechen bringen. Doch oft erstickten die Opfer dabei.

Das Rad des Todes

Auch bei dieser Methode gab es mehrere Varianten. Wie der Name schon sagt handelt es sich dabei mehr um eine Hinrichtungsart, als um eine Foltermethode. Denn meistens starben die Opfer währenddessen oder kurz nach der Folter. Bei der ersten Variante brach man dem Opfer die Arme und Beine und band ihn dann tot oder lebendig an die Speichen eines Rades. War das Opfer noch lebendig, ließ man ihn dort hängen, bis er schließlich tot war. Bei der zweiten Variante hatte man ein großes Rad innen mit Spitzen bestückt und an den Seiten verschlossen. Das Opfer wurde gefesselt in dieses Rad geworfen, dass dann durch Hebelwirkung gedreht wurde. Drehte man das Rad langsam, griff die Gravitationskraft und das Opfer fiel immer wieder nach unten auf die Dornen. Die Drehungen waren schwieriger, aber für das Opfer auch umso qualvoller. Drehte man das Rad schnell, griff die Zentrifugalkraft und das Opfer wurde an die Wände gedrückt, sodass sich die Spitzen nur einmal in den Körper bohrten. Die Drehungen waren nun weniger kraftaufwändig, aber gleichzeitig auch weniger qualvoll. Die meisten Opfer starben durch massive Einstiche in lebensnotwendige Organe, wie z. B. Lunge, Herz und Hauptschlagader.

Verbrennungen

Dass Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden ist bekannt. Doch man nutzte diese Methode nicht nur zur Hinrichtung. Bis sich der Körper entzündet, dauert es über 15 Minuten lang, wenn man den Holzhaufen relativ hoch aufstapelt. Doch die Hitze steigt und sorgt für qualvolle Schmerzen. Erst bei 250 Grad entzündet sich der Körper. Bei der anderen Variante wird das Opfer nicht an einen Pfahl gefesselt, sondern darüber aufgehängt, sodass man es hoch und runter ziehen kann. Dadurch kann man die Qualen und Schmerzen relativ gut steuern und ggf. auch hinauszögern. Aber man fesselte die Opfer auch liegend oder sitzend und verbrannte sie mit Fackeln oder glühendem Eisen.

Ausweidung und Verstümmelung

Neben typischen Verstümmelungen, bei denen man mit Hilfe einer Axt oder anderer scharfer Gegenstände Körperteile wie Finger, Zehen, Ohren, Nasen oder sogar ganzen Händen und Füßen entfernte oder auf dem Amboss zertrümmerte oder z. B. Zungen heraus brannte, weidete man die Menschen auch gerne bei lebendigem Leib aus. Besonders gerne nahm man dafür den Darm. Es wurde dafür extra eine Vorrichtung gebaut, bei der eine drehbare Achse in ein Holzgestell gebaut wurde. Das Opfer wurde liegend darunter gefesselt. Nun wurde der Bauch aufgeschnitten, der Darm herausgezogen, bis man ihn an der Achse befestigen konnte. Den Schnitt machte meist ein Mediziner, denn wenn alle anderen Organe unverletzt blieben, konnte das Opfer die gesamte Prozedur überleben. Diese Methode war besonders erniedrigend, da man hilflos da lag und das ganze Volk zu schaute; meist fanden diese Ausweidungen nämlich auf dem Marktplatz statt. Zwar wurden die Opfer nach einiger Zeit ohnmächtig, weil der Blutverlust recht hoch und die Schmerzen sehr stark waren, doch die Wahrscheinlichkeit war groß, dass man zwischendurch wach wurde und das Grauen miterlebte. Wurde man nicht automatisch wach, half man auch gerne mit Wasser, Schlägen oder selten auch mit riechsalzartigen Substanzen nach. Die Ausweidung dauerte nur wenige Minuten, doch der Tod traf meist erst nach einer Stunde etwa ein, wenn alle anderen Organe intakt blieben.

Spanischer Stiefel – Beinschraube

Der Spanische Stiefel war eine Konstruktion, in dem entweder nur der Unterschenkel oder der Unterschenkel inklusive Fuß eingeklemmt wurde. Meistens handelte es sich dabei um zwei gebogene Eisenplatten, die durch eine Schraubmechanik am Bein befestigt wurden. Es gab verschiedene Methoden dieses Folterinstrument einzusetzen. Zum einen war es schon sehr schmerzhaft, wenn die Platten enger zusammengeschraubt wurden, als es das Bein bzw. der Fuß eigentlich zuließ. Nicht selten entstanden dadurch Knochenbrüche und schwere Quetschungen. Eine andere Methode war es den angelegten Eisenstiefel etwas lockerer zu lassen und heißes, flüssiges Eisen von oben hinein zu gießen. Dabei entstanden zum einen Verbrennungen und hinterher auch schwere Verletzungen, wenn man versuchte den Stiefel wieder zu entfernen.

Der spanische Stiefel
„Der spanische Stiefel“ aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S.254

Der Fußbohrer

Man war im Mittelalter fasziniert vom menschlichen Körper, was das aufkommende Interesse an der Anatomie erklärte. Außerdem konnten dadurch ganz neue Foltermethoden entwickelt werden. Nachdem man sich der Wichtigkeit der Hände schon bewusst war, kam man nun auch auf die Idee die Füße anzugreifen. Dazu entwickelte man den Fußbohrer. Dies war ein Stiefel, in den der Fuß mittels einer Klappe festgehalten wurde. Von außen war eine Schraube angebracht, die sich mit jeder Umdrehung tiefer in den Fuß bohrte. Dazu benötigte man ziemlich viel Kraft. Zwar konnte man den Fuß damit nicht durchbohren, aber man schaffte es unter großen Schmerzen Löcher in den Knochen zu bohren. Durch die mangelnden medizinischen Möglichkeiten konnten die Wunden nicht ausreichend versorgt werden. Es gab keine gepflasterten Straßen und auch kein festes Schuhwerk, sodass der Fuß ständig mit Dreck in Kontakt kam. Dadurch kam es zu teilweise tödlichen Entzündungen. In den Tagen und Wochen davor konnte das Opfer schon seine lebensnotwendigen Arbeiten, aufgrund der starken Schmerzen, nicht mehr ausführen.

Die Schädelschraube

Bei der ursprünglichen Schädelschraube wurde dem Opfer ein Helm aufgesetzt, an dem sich vorne an der Stirn eine Schraubvorrichtung befand. Der Helm diente dazu, dass der Schädel nicht zurückweichen konnte, wenn man mit dem Schrauben begann. Ähnlich wie beim Fußbohrer war ein großer Kraftaufwand notwendig, doch man konnte den Schädelknochen durchaus durchbohren und mit der Schraube schwerwiegende Hirnschäden anrichten. Der vordere Teil des Gehirns, der meistens durch die Schraube verletzt wurde, ist für die Persönlichkeit zuständig. Die Folter endete zwar in den seltensten Fällen tödlich, doch keines der Opfer blieb unverändert. Des Weiteren schwoll das Gehirn durch die Verletzung meist an und führte somit noch zu anderen Schäden des Gehirns.
Eine weitere Variante war die Kopfzwinge. Dies war ein Ring, an dem mehrere Spitzen angebracht waren, die sich ebenfalls durch Schraubmechanik in den Schädel bohrten und so gleich mehrere Stellen verletzten.
Eine weit entfernt verwandte Variante ist auch noch die Schädelpresse. Dabei wird der Kopf in eine Vorrichtung verankert, bei der das Kinn aufliegt und von oben eine Platte durch Schraubmechanik herabgelassen werden kann. Dadurch wird der Schädel extrem gedrückt und besonders der Druck auf die Zähne und den Kiefer führen zu großen Schmerzen und je nach Druck auch zu schwerwiegenden Verletzungen.

Fesselungen

Während es einfache Varianten, wie den Pranger, Hand- und Fußschellen gab, wurden mit der Zeit auch effektivere Konstruktionen erfunden. Sie dienten nicht nur der Demütigung, sondern der Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Mit der Zeit wurden diese Fesselkonstruktionen nicht mehr nur an Hals und Händen befestigt, sondern zusätzlich noch an den Füßen. Dadurch bekam das Opfer eine Haltung, die nach kurzer Zeit zu großen Schmerzen führte. Bekannt sind diese Vorrichtungen unter den Namen Der Storch, Schandkragen, Halsgeige oder auch Der Stock.
Durch die Bewegungsstarre bildet sich Milchsäure in den Knochen, was die Organe angreift. Es kann z. B. zu Nierenschäden kommen, die noch lange nach Folter wirken und zum Tod führen können.
Bei einer späteren Variante wurde das Opfer kniend in eine Metallschlaufe gefesselt, die dann durch Gewindedrehungen zusammen gepresst wurde. Dadurch quetschte man das Opfer, was zu Rippenbrüchen und andere innere Verletzungen führen konnte. Man konnte die Opfer nahezu zerquetschen und so zusammen pressen, dass sie schließlich erstickten.

Allgemeine Foltermethoden

Es gibt noch viele weitere Foltermethoden, bei denen allerdings nicht belegt ist, ob sie tatsächlich bereits im Mittelalter verwendet wurden. Doch neben all den bekannten Foltermethoden, bei denen man Vorrichtungen oder Konstrukte benötigte, gab es auch ganz schlichte Methoden, die aber ebenso effektiv waren.

So steckte man die Menschen z. B. jahrelang in ein Verließ, wo sie nicht nur vereinsamten und verrückt wurden, sondern auch qualvoll verhungerten und verdursteten. Eine härte Variante war es, dass man die Menschen in einen kleinen Raum oder Licht steckte. Dort wurde man noch viel schneller verrückt und es kam häufig zu Halluzinationen. Frauen quälte man außerdem durch Vergewaltigungen, bei denen ebenfalls volle Härte und Grausamkeit gezeigt wurde. Aber die Menschen wurden teilweise auch einfach geschnürt, wodurch man ihnen die Luft raubte und sie ebenfalls sehr qualvoll starben. Ansonsten gab es noch die Würgefolter und die Ertränkungsfolter; beides in vielen verschiedenen Variationen.

Angeketteter Mann im Verließ
Ein Mann mit Ketten um Hals, Hände und Füße, angeschmiedet in seinem Verließ.
„Im Gefängnis angeschmiedet“
aus Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S.255

Quellen

  • Baldauf, Dieter: Die Folter: eine deutsche Rechtsgeschichte, Böhlau Verlag, Köln 2004, S. 135 – 178
  • Buschbell, Christina: Die Inquisition im Hochmittelalter: Wurzeln, Bedeutung, Missbräuche, Diplomica Verlag, Hamburg 2010, S. 55 – 70
  • Schild, Wolfgang: Folter, Pranger, Scheiterhaufen: Rechtsprechung im Mittelalter, Bassermann Verlag, München 2010, S. 72 – 189
  • Schöppner, Alexander & König, Leo: Charakterbilder aus der Weltgeschichte – Charakterbilder aus der Geschichte der Apostasie der Völker (Band 3), Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Buch- und Kustdruckerei, Regensburg 1931, S. 247 – 255
  • DMAX Dokumentation „Maschinen des Todes – Hexenjagd“

15 Comments:

  1. Die Seite ist sehr gut gemacht, aber als ich das gelesen habe hatte ich gänsehaut und ich finde das so grausam :(

  2. das ist bestimmt sehr schmerzhaft.

    ich finde diese arten von foltern unmenschlich

    • Jan-Hendrik Hähner

      Jede Folter ist unmenschlich! Egal ob vor 1000 jahren oder noch heute!!!
      Schrecklich, dass es sowas noch gibt :(

  3. ist aber auch cool.

    zum beischbiel die schädelschraube

  4. Da kann ich nur zu stimmen.
    Diese Art Menschen zu quelen ist einfach schrecklich.
    Und vorallem damals waren sich die Leute ja noch nicht mal sicher,sondern sie haben es nur vermutet das der Mensch eine Hexe
    war

  5. Echt schlimm

    Das ist schrecklich!!!! Ich musste einen Vortrag über die Hexenverfolgung halten.
    Diese Seite hat mir sehr geholfen. Aber trotzdem. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen früher so blöd waren!!!!!!!!!!!!!! :-(

  6. Das ist ziemlich schrecklich. Ich hatte das in der Schule das Thema usw. Mir wird so schlecht dabei

  7. ekndnndnvafndkjnakjvn

    manche menschen hättens heute noch verdient

    • Findest du wirklich?!
      Ich finde Sowas sollte man niemandem zumuten …

      • Die gerechte strafe für ein der kinder frauen quält und töted typen wwie fritzel

        Ja das ist schon richtig.Aber sagen wier jemand misshandelt und quelt ein kind und töted es.so finde ich sollte er auch gefoltert werden aber nicht umgebracht nach dem sollte der dann einfach in ein kerker lebenslang aber einen wie im mittelalter.oder siehst du das anders?

  8. Das geht Gar nicht

    Wie so eigentlich,heut zu Tage gibst das gar nicht aber leider damals waren die Leute noch nicht so schlau um zu verstehen das es keine Hexen gab

  9. Das ist einfach nur schrecklich!

    Ich schreibe derzeit ein Buch, weshalb ich mich mit verschiedensten Foltermethoden auseinandersetzen muss. Ich habe einige Seiten gefunden, in denen von verschiedenen Ländern berichtet wird, dass die Folter dort immer noch zum Alltag gehört. Ich finde das einfach nur unmenschlich und erschreckend, dass heute immer noch zahlreiche Menschen diesen Torturen ausgesetzt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

CAPTCHA-Bild

*